Der Umgang mit den Machthabern im Lichte des Qur`ans und der Sunnah

Das Hören auf die Machthaber der Muslime und der Gehorsam ihnen gegenüber, gehören zu den Fundamenten der Religion, mit denen wir Allah dienen. Es gibt keine Religion ohne Gemeinschaft und keine Gemeinschaft ohne Führung und keine Führung ohne Gehorsam. Es herrscht Konsens unter der Ahlu ş-Şunnah wa l-Djamā’ah bezüglich der Pflicht des Hörens auf die Obrigkeit und des Gehorsams ihnen gegenüber. Dabei stützen sie sich auf zahlreiche Beweise. Einige davon werden in dieser Abhandlung erwähnt.

Göttliche Bestrafung oder Naturphänomen

Die Sünden, in all ihrer Form, sind der hauptsächliche Grund für die göttliche Bestrafung, genauso wie der Gehorsam gegenüber Allah und das Verrichten der guten Taten ein Grund für die Gnade Allahs sind. Das göttliche Vorgehen beinhaltet, dass Er Seine rechtschaffenen und gottesfürchtigen Diener, die an ihrer Religion festhalten, nicht bestraft, da sie ja Seine Lieblinge sind. Er bestraft Seine Feinde von den Ungläubigen und Sittenlosen.

Wer nicht mit Allahs Gesetz richtet

In dieser Abhandlung werden die Aussagen der Großgelehrten zitiert über die Absicht hinter dem Wort „Unglaube“ im Vers: "Und wer nicht mit dem richtet/herrscht, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungläubigen."

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Wir rufen zur Rückkehr zum Qur`ān und zur prophetischen und authentischen Şunnah nach dem Verständnis der rechtschaffenen Vorfahren (Şalaf) – Allahs Wohlgefallen auf sie alle.

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